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Die Diskussionen über lokale und regionale Entwicklung haben sich kürzlich von einer Besorgnis über Wachstum zu einem Verständnis entwickelt, das das Konzept der Resilienz erfasst. Dieser Artikel leistet zwei Hauptbeiträge zu diesen Debatten. Erstens kritisiert er statische gleichgewichtsbasierte Vorstellungen von Resilienz und schlägt stattdessen einen dynamischeren, evolutionären Ansatz vor, um lokale und regionale Resilienz zu erklären. Zweitens versucht er, die wachsende Kluft zwischen Resilienzdenken und dessen Übertragung auf praktische politische Maßnahmen zu überbrücken. Um dies zu tun, untersuchen wir die Konzepte Anpassungsfähigkeit, adaptive Kapazität und die Schaffung neuer Wege zur Entwicklung lokaler und regionaler Resilienz. Danach konzentrieren wir uns darauf, was dies für lokale und regionale Strategien bedeuten könnte, und beziehen uns auf die Fallstudie des Sektors erneuerbare Energien in Nordostengland, um die dauerhafte Rolle von politischen Interventionen bei der Stimulierung von Veränderungen und dem Aufbau von Resilienz in peripheren Regionen zu demonstrieren.
Dawley et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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