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Es ist gut belegt, dass die mütterliche Ernährung während der perikonzeptionellen Phase die Gesundheit des Nachwuchses beeinflusst. Eine wachsende Anzahl von Beweisen deutet darauf hin, dass auch die väterliche Ernährung den Krankheitsbeginn beim Nachwuchs beeinflusst. Viele Jahre lang wurde Spermien lediglich als Beitrag zur Hälfte des Genoms des Nachkommens betrachtet. Es scheint nun, dass sie auch eine entscheidende Rolle für die Gesundheit und Krankheit im Erwachsenenleben des Nachwuchses spielt. Der Ernährungsstatus und die Umweltexposition von Vätern während ihrer Kindheit und/oder der perikonzeptionellen Phase haben bedeutende transgenerationale Auswirkungen. Diese Überprüfung zielt darauf ab, die Auswirkungen verschiedener Ernährungsmuster von Menschen und Nagetieren auf den Stoffwechsel und die Gesundheit des Nachwuchses zu beschreiben, einschließlich Fasten oder intermittierendem Fasten, eiweißarmer und folsäuremangelernährung sowie Überernährung in fettreichen und zuckerreichen Diäten. Die Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf, Stoffwechselwege und den Beginn chronischer Krankheiten werden beschrieben. Die biologischen und epigenetischen Mechanismen, die der Übertragung von Vätern auf ihren Nachwuchs zugrunde liegen, werden diskutiert. Alle diese Daten liefern Beweise für den Einfluss der väterlichen Ernährung auf die Gesundheit des Nachkommens, was zu präventiven Ernährungsempfehlungen für zukünftige Väter führen könnte.
Dimofski et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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