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Klein- und Marginalbauern (SMFs) in Entwicklungsländern kämpfen ständig mit einem geringen vermarktbaren Überschuss, unzureichenden Lagermöglichkeiten, schlechtem Marktzugang und logistischen Einschränkungen, die sie dazu zwingen, ihre Erzeugnisse an ausbeuterische Zwischenhändler in der landwirtschaftlichen Lieferkette zu verkaufen. Um diesen drängenden Problemen zu begegnen, zielt die vorliegende Studie darauf ab, ein marktunterstützendes, nachfragezentriertes landwirtschaftliches Lieferkettenmodell vorzuschlagen, bei dem das Einkommen der Landwirte direkt mit der risikoadjustierten tatsächlichen Marktentwicklung verknüpft ist. Das preisempfindliche Modell, das als Vermittler für Direktvermarktung fungiert, macht landwirtschaftliche Erzeugnisse vermarktbar, indem es ein kosteneffektives und wissenschaftlich verwaltetes gemeinsames Lagerhaus entwirft und das Marktrisiko durch Diversifikation unter einer Gruppe beitragender Landwirte minimiert. Die empirische Validierung dieses simulationsbasierten Modellansatzes wurde anhand von drei wichtigen ganzjährigen Grundnahrungsmitteln – Tomate, Zwiebel und Kartoffel (TOP) – im Vergleich zu den bestehenden Marktbedingungen getestet. Interessanterweise könnten Landwirte, anstatt ihre landwirtschaftlichen Erzeugnisse aufgrund fehlender Lageroptionen sofort an Marktintermediäre zu verkaufen, die damit verbundenen Lagerkosten untereinander teilen und die Marktgewinne durch proportionale Ernteverkäufe verteilen, um die Nachfrage zu decken; sie könnten nicht nur während der Saison bessere Rückflüsse realisieren, sondern auch die Unvorhersehbarkeit des Marktes in der Nebensaison zu ihren Gunsten nutzen. Das Modell konzentriert sich darauf, das Einkommen der SMFs im Kontext einer aufstrebenden Wirtschaft zu steigern, und sein empirischer Ansatz zur Risikominderungsstrategie wird tatsächlich zum ersten Mal in der verfügbaren Literatur vorgeschlagen. Die Erkenntnis bestätigt, dass die politische Implikation des vorgeschlagenen Modells für SMFs im Segment Obst und Gemüse (F&V) den Marktzugang verbessern und faire Erträge erzielen könnte.
Tripathi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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