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Ziel dieser Untersuchung war es, die Zusammenhänge zwischen den Dimensionen des psychischen Wohlbefindens (nach der Perspektive von Ryff) und der Resilienz (in Bezug auf das Modell von Wagnild und Young) in einer Stichprobe von 224 mittleren und späten Jugendlichen zu untersuchen. Wir verwendeten die Skalen zum psychischen Wohlbefinden mit 18 Items, die in sechs Dimensionen gruppiert waren (Autonomie, Umweltbeherrschung, Lebenssinn, positive Beziehungen zu anderen, persönliches Wachstum und Selbstakzeptanz) sowie die 10-Item-Version der Resilienzskala. Die Ergebnisse zeigten positive Beziehungen zwischen PWB (Umweltbeherrschung, persönliches Wachstum und Selbstakzeptanz) und Resilienz: Je mehr die Jugendlichen in der Lage waren, Kontexte zu wählen, die ihren persönlichen Bedürfnissen entsprechen, sich als wachsend und sich entwickelnd zu sehen und sich selbst als zufrieden wahrzunehmen, desto resilienter waren sie. Jungen wiesen ein höheres Wohlbefinden (Umweltbeherrschung und Selbstakzeptanz) auf als Mädchen, und späte Jugendliche zeigten ein höheres Wohlbefinden (persönliches Wachstum und Lebenssinn) als mittlere. Zukünftige Forschungen könnten die Zusammenhänge zwischen Selbstwirksamkeit und psychischem Wohlbefinden vertiefen.
Sagone et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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