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Traditionell konzentrierte sich die Forschung zu psychosozialen Faktoren in der Bauindustrie hauptsächlich auf die negativen Aspekte der Gesundheit und auf Ergebnisse wie Arbeitsunfälle. Diese Studie hingegen konzentriert sich auf die spezifischen Beziehungen zwischen den verschiedenen positiven psychosozialen Faktoren, die Bauarbeiter teilen und die für das berufliche Wohlbefinden und Ergebnisse wie Leistung verantwortlich sein könnten. Das Hauptziel dieser Studie war es zu testen, ob persönliche Ressourcen die selbstbewertete Arbeitsleistung durch Arbeitsressourcen und Arbeitsengagement vorhersagen. Nach den Vorhersagen der sozialen kognitiven Theorie von Bandura und dem Motivationsprozess des Job-Demands-Resources-Modells erwarten wir, dass die Beziehung zwischen persönlichen Ressourcen und Leistung vollständig durch Arbeitsressourcen und Arbeitsengagement mediatisiert wird. Die Stichprobe besteht aus 228 Bauarbeitern. Strukturgleichungsmodellierungen unterstützen das Forschungsmodell. Persönliche Ressourcen (d.h. Selbstwirksamkeit, mentale und emotionale Kompetenzen) spielen eine vorhersagende Rolle in der Wahrnehmung von Arbeitsressourcen (d.h. Arbeitskontrolle und soziale Unterstützung durch Vorgesetzte), was wiederum zu Arbeitsengagement und selbstbewerteter Leistung führt. Diese Studie betont die entscheidende Rolle, die persönliche Ressourcen bei der Bestimmung spielen, wie Menschen Arbeitsressourcen wahrnehmen, indem sie die Ebenen des Arbeitsengagements und damit ihre selbstbewertete Arbeitsleistung bestimmen. Theoretische und praktische Implikationen werden diskutiert.
Lorente et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.