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Die Paradigmen intergenerationaler Solidarität und Ambivalenz deuten darauf hin, dass emotionale Beziehungen zwischen den Generationen sowohl positive als auch negative Gefühle umfassen. Wir haben eine latente Klassenanalyse auf Maße für Zuneigung und Konflikt in 2.698 älteren Eltern-Kind-Beziehungen in sechs entwickelten Nationen angewendet: England, Deutschland, Israel, Norwegen, Spanien und den Vereinigten Staaten (Südkalifornien). Das am besten passende Modell bestand aus vier latenten Klassen, die in den verschiedenen Ländern unterschiedlich verteilt waren, jedoch eine länderübergreifend invariant Struktur in der Messung aufwiesen. Nach Kontrolle von Demografie, Gesundheit, Zusammenleben, Kontakt und Unterstützung waren die folgenden Klassen in den entsprechenden Nationen überrepräsentiert: freundschaftlich (England), distanziert (Deutschland und Spanien), disharmonisch (Vereinigte Staaten), ambivalent (Israel). Wir discutieren politische und kulturelle Unterschiede zwischen Gesellschaften, die erklären könnten, warum die Prävalenz bestimmter emotionaler Typen je nach Nation variierte.
Silverstein et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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