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Social-Media-Influencer haben bedeutende Anerkennung für ihre Marketingfähigkeiten erhalten, werden jedoch auch als Beitrag zu mehreren negativen gesellschaftlichen Konsequenzen identifiziert. Dieser Kommentar untersucht die aufkommende Rolle der Social-Media-Influencer und die damit verbundenen Praktiken bei der Verbreitung von Freundlichkeit zum Wohle der Gesellschaft. Basierend auf parasozialen und Konstrualebenen-Theorien führen wir das Konzept der Freundlichkeitsansteckung ein und konzeptionalisieren den Freundlichkeitsansteckungszyklus der Social-Media-Influencer. Das Rahmenwerk umfasst sechs authentische Formen der Freundlichkeitspraktiken, in denen Influencer am wahrscheinlichsten ihre freundschaftlich eingebettete Beziehung verstärken (z. B. ermutigende Beiträge, freundlich zu sein, und Meditationen über Freundlichkeit). Durch die Integration von parasozialen und Konstrualebenen-Theorien gehen wir über die allgemein diskutierten Marktfähigkeiten dieses Akteurs hinaus, um Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie ein Social-Media-Influencer eine intime, vertrauensvolle Beziehung zu seinen Followern aufbauen kann, um Freundlichkeit unter den Verbrauchern zu verbreiten. Praktische und theoretische Implikationen werden ebenfalls diskutiert, zusätzlich zu zukünftigen Forschungsrichtungen.
Bradley et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.