Key points are not available for this paper at this time.
Das faszinierende Argument von S. A. Sloman (1996) für separate assoziative und regelbasierte Denksysteme wird leider durch eine gewisse Unschärfe in der Unterscheidung, die er zwischen diesen beiden postulierten mentalen Mechanismen macht, beeinträchtigt. Die Autoren schlagen vor, dass die Unterscheidung durch eine explizite Bezugnahme auf Modelle des assoziativen und regelbasierten Verarbeitens schärfer gefasst werden könnte. Sie weisen auch darauf hin, dass gleichzeitige widersprüchliche Überzeugungen, die Sloman als Beweis für separate assoziative und regelbasierte Systeme ansieht, nicht in dieser Weise interpretiert werden müssen. Sie können auch eine Reihe anderer Dinge signalisieren, einschließlich der Präsenz von linguistischer Mehrdeutigkeit (wie im Linda-Problem), konkurrierenden formalen Argumentationslinien (wie in der Wason-Auswahlaufgabe) und unklaren Annahmen (wie im 3-Türen-Problem). 1973, hin- und hergerissen zwischen dem distress und der Zufriedenheit über den Forschungsstand zur Informationsverarbeitung, nannte Allen Newell einen Kommentar „Du kannst nicht 20 Fragen mit der Natur spielen und gewinnen“. Newells besorgte Hälfte fürchtete, dass wenn Verhalten in Bezug auf binäre Oppositionen erklärt wird - seriell versus parallel, Grammatiken versus Assoziationen, Natur versus Pflege, und
Gigerenzer et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: