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Zweck Diese Studie zielt darauf ab, den Einfluss des Konfuzius-Instituts (KI) auf die ausländischen Direktinvestitionen (OFDI) Chinas und dessen potenzielle Wechselwirkung mit kulturellen Unterschieden und institutioneller Qualität in den Gastländern zu untersuchen. Design/Methode/Ansatz In der empirischen Studie wird das Schwerkraftmodell als Benchmark verwendet, um die Auswirkungen des KI auf Chinas OFDI mithilfe der Methoden der gewöhnlichen kleinsten Quadrate oder der Poisson-Pseudomaximallikelihood-Schätzer zu untersuchen. Paneldaten zu Chinas OFDI von 2004 bis 2015 werden verwendet. Kulturelle Unterschiede und institutionelle Qualität werden ausdrücklich als Kontrollvariablen einbezogen, um die Auswirkungen des KI auf Chinas OFDI zu untersuchen. Ergebnisse Das KI hat einen signifikant positiven Einfluss auf Chinas OFDI, und dieser Einfluss hängt von den kulturellen Unterschieden und der institutionellen Qualität des Gastlandes ab. Der Einfluss des KI auf Chinas OFDI ist in Gastländern mit geringeren kulturellen Unterschieden oder niedrigerer institutioneller Qualität ausgeprägter. Originalität/Wert Das KI ist eine umfassende Plattform für den kulturellen Austausch im Ausland und steht für die Wiedergeburt des Konfuzianismus in China. Die vorliegende Studie zeigt, dass das KI das Wachstum von Chinas OFDI anregen kann, mit Implikationen für andere asiatische Länder, die vom Konfuzianismus beeinflusst sind. Basierend auf den Ergebnissen der Studie werden Strategien für das „Going Global“ und zur Förderung des Wirtschaftswachstums auf der Grundlage des kulturellen Austauschs und der Anerkennung der Heterogenität der Gastländer vorgeschlagen.
Chen-sheng et al. (Fr, ) haben diese Frage untersucht.
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