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In Uganda sind wetterbedingte Ereignisse wie verlängerte Trockenzeiten, Überschwemmungen, Stürme, Erdrutsche, extreme Regenfälle und verspätete/frühzeitige Regenfälle häufiger und/oder intensiver geworden. Dies hat die meisten der ländlichen armen Landwirte in eine Nahrungsmittelunsicherheit gebracht und ihren Lebensunterhalt bedroht. Insgesamt wurden 192 Haushalte von Süßkartoffelproduzenten in sechs agroökologischen Zonen befragt, um zu bewerten, wie Landwirte die Auswirkungen von Veränderungen klimatischer Variablen wahrnehmen und wie sie ihre Anbaumethoden angepasst haben, um mit den Klimaveränderungen umzugehen. Das Geschlecht des Haushaltsvorstands und die Größe des besitzen Landes hatten einen signifikanten Einfluss auf die Anpassung. Neunundneunzig Prozent der befragten Haushalte hatten in den letzten 10 Jahren eine Veränderung des Klimas beobachtet. Dürre und Überschwemmungen hatten die größte Auswirkung auf die Pflanzenproduktion in den agroökologischen Zonen. Bewältigungsstrategien gegenüber extremen Ereignissen umfassten das Lagern von Lebensmitteln, Einkommensdiversifizierung und das Graben von Entwässerungsgräben. Weitere Strategien waren das Pflanzen von Bäumen; hochproduktive, frühreife, dürreresistente, krankheits- und/oder schädlingsresistente Sorten; das Pflanzen zu Beginn der Regenzeit; erhöhte Anwendung von Pestiziden/Fungiziden unter anderem. Die untersuchten Kleinbauernhaushalte haben ein hohes Bewusstsein für Veränderungen in Niederschlag und Temperatur und haben Maßnahmen ergriffen, um mit den Auswirkungen eines sich verändernden Klimas umzugehen.
Okonya et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.