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HINTERGRUND: Der Zugang zu elektronischen Patientenakten am Patientenbett kann Klinikern die Informationen bieten, die sie benötigen, wann sie sie benötigen, und könnte somit die Patientensicherheit verbessern. Die Bereitstellung einer elektronischen Patientenakte auf tragbaren Geräten birgt jedoch viele Benutzerfreundlichkeitsherausforderungen, und es ist unklar, ob Ärzte diese verwenden werden. METHODEN: Ein iterativer Designprozess zur Entwicklung und Evaluation eines Prototyps einer mobilen elektronischen Patientenakte wurde durchgeführt. Benutzerfreundlichkeitssitzungen wurden durchgeführt, in denen Ärzte gebeten wurden, 'laut zu denken', während sie klinische Szenarien mit dem Prototyp durcharbeiteten. Eine verbale Protokollanalyse, die das Kodieren von Äußerungen umfasst, wurde auf die Transkripte aus den Sitzungen angewandt und verbreitete Themen wurden extrahiert. ERGEBNISSE: Die Benutzerfreundlichkeitssitzungen wurden mit fünf Allgemeinärzten und vier Internisten mit unterschiedlichen IT-Kenntnissen durchgeführt. Die Ärzte konnten das Gerät zur Erledigung von 52 der 54 erforderlichen Aufgaben nutzen. Die Benutzer äußerten, dass es intuitiv (9/9) sei, den Zugang erhöhen würde (5/9), aber für deren Nutzung müsste das System schnell und zeitsparend sein (5/9). Die Benutzer hatten Schwierigkeiten bei der Eingabe von Informationen (5/9) und beim Lesen des Bildschirms (4/9). In Bezug auf die Funktionalität äußerten die Benutzer Bedenken hinsichtlich der Vollständigkeit der Informationen (6/9), der Details zum Bestellen (5/9) und der gewünschten Abrechnungsfunktionalität (5/9) sowie der Integration mit anderen Systemen (4/9). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Während Ärzte mobile elektronische Patientenakten in realistischen Szenarien nutzen können, müssen bestimmte Anforderungen wahrscheinlich erfüllt sein, darunter ein schnelles System mit einfacher Datenauswahl, einfacher Dateneingabe und verbessertem Display, bevor eine breite Akzeptanz erfolgt.
Wu et al. (Di.) untersuchten diese Frage.