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Zusammenfassung Die Governance von lokalen Lebensmittelsystemen erfolgt zunehmend in kollaborativen Räumen auf lokaler, staatlicher und regionaler Ebene. Prominente Beispiele dafür sind die Food Policy Councils (FPCs). FPCs verfolgen einen systematischen Ansatz zur Verbesserung lokaler Lebensmittelsysteme, indem sie verschiedene Interessengruppen einbeziehen, um bei der Politikentwicklung zu beraten. Die Autoren untersuchen öffentliche FPCs, um zu verstehen, wie Vorschriften die Zusammensetzung und Ziele der Interessengruppen von FPCs strukturieren und wie die Zusammensetzung der Interessengruppen von FPCs die Leistung erleichtert und/oder behindert. Die Daten stammen aus einer Inhaltsanalyse von Vorschriften, die die Struktur und Funktionen öffentlicher FPCs vorschreiben, sowie aus Interviews mit Vertretern der FPCs. Die Ergebnisse zeigen, dass FPCs, die mit einer breiteren Palette von Akteuren der Lebensmittelpolitik in ihren Gemeinschaften verbunden sind, vielfältigere politische Ergebnisse produzieren, jedoch wird dieses Ergebnis durch die Frage abgeschwächt, ob die Ratsmitglieder persönliche oder organisatorische Interessen vertreten.
Siddiki et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
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