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Zweck Kasachstan hat erhebliche Schritte unternommen, um die Mobilität internationaler Studierender zu verbessern; dennoch ist die Anzahl der internationalen Studierenden, die in Kasachstan studieren, weiterhin sehr niedrig. Forschungen zeigen, dass es notwendig ist, um internationale Studierende anzuziehen und zu halten, ein umfassendes Verständnis ihrer Erfahrungen im Gastland zu entwickeln. Ziel dieses Papiers ist es, ein besseres Verständnis der Erfahrungen internationaler Studierender in Kasachstan zu gewinnen, indem untersucht wird, wie sie ihre menschliche Handlungsfähigkeit ausüben, während sie sich an das akademische und soziokulturelle Leben in Kasachstan anpassen. Design/Methodologie/Ansatz Die Autorin verwendete eine gezielte Kriterienauswahl, um sechs internationale Studierende aus Afghanistan, Großbritannien, Russland, Südkorea, der Ukraine und den USA, die an kasachischen Universitäten studieren, für diese Forschung auszuwählen. Die primäre Datensammlung bestand aus halbstrukturierten, tiefgehenden Interviews. Unterstützende Methoden umfassten einen demografischen Fragebogen und ein Forscherjournal. Ergebnisse Die Studie zeigte, dass die internationalen Studierenden aktiv ihre menschliche Handlungsfähigkeit einsetzten, um ihr Studium zu gestalten und sich an ihr Leben in Kasachstan anzupassen. Sie passten sich nicht nur an die Gastumgebung an, sondern lernten auch daraus und versuchten, sie entsprechend ihren Umständen und Zielen zu transformieren. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Die Implikation ist, dass kasachische Universitäten und alle anderen Hochschulen, die die Anzahl ihrer internationalen Studierenden erhöhen wollen, nicht nur berücksichtigen sollten, wie sie diese Studierenden anziehen, sondern auch, wie sie die Praktiken und Vorschriften ihrer Institution anpassen können, um ein inklusives Lernumfeld für ihre vielfältige Studierendenschaft zu schaffen. Es ist auch sehr wichtig, dass Hochschulen internationalen Studierenden die notwendigen Bedingungen bieten, um ihre menschliche Handlungsfähigkeit auszuüben, denn wie diese Studie zeigte, ist die menschliche Handlungsfähigkeit internationaler Studierender ein sehr leistungsfähiger Mechanismus, der ihnen hilft, bequem in ihrem Gastland zu leben und zu lernen. Originalität/Wert Unter Berücksichtigung der überprüften früheren Forschung war dies der erste Versuch, Albert Banduras sozialkognitive Theorie zu nutzen, um ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie internationale Studierende ihre Handlungsfähigkeit ausüben, während sie sich an das akademische und soziokulturelle Leben im Gastland anpassen. Die sozialkognitive Theorie erlaubt es, internationale Studierende als aktive und eigenständige Akteure ihres eigenen Anpassungsprozesses zu untersuchen, die sich verändern können und es auch tun, und das Potenzial haben, ihre Gastumgebung zu navigieren und zu verändern, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Diese Studie ermutigt Forscher und Praktiker, über internationale Studierende außerhalb der Dimension der Internationalisierung nachzudenken, als Mittel zur Verbesserung des wirtschaftlichen Kapitals des Landes.
Dinara Mukhamejanova (Fr,) hat diese Frage untersucht.