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Zusammenfassung Basierend auf tiefgehenden Interviews mit 27 Frauen in der akademischen Ausbildung in Kanada untersucht dieser Artikel einige der Folgen der geschlechtsspezifischen Arbeitsaufteilung an Universitäten. Der Ausdruck von Jean Baker Miller, 'Gutes tun und schlecht fühlen', charakterisierte die Frauen in der Studie. Sie berichteten, übermäßig hart zu arbeiten, Verantwortung für die Unterstützung anderer zu übernehmen, einschließlich Kollegen und Studierenden, und 'gute Abteilung Bürger' zu sein. Dennoch schienen sie von den Ergebnissen enttäuscht zu sein. Ihr 'schlechtes Fühlen' steht im Zusammenhang mit dem Belohnungssystem im akademischen Leben; ein Gefühl, dass es eine ungleiche Arbeitsaufteilung gibt, bei der Frauen 'härter arbeiten'; und eine Erwartung, dass Frauen größere Verantwortung für die Pflege und die organisatorische Seite des akademischen Lebens übernehmen. Der Artikel untersucht 'individuelle' und 'strukturelle' Erklärungen für die Ergebnisse und wirft weitere Fragen über Fürsorge in der Hochschullehre, die Situation von Tokens und Außenseitern in Universitätsabteilungen und die Perspektiven für die Änderung der Universitätsprioritäten in Zeiten von Kürzungen und Einsparungen auf.
Acker et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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