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Die Autoren untersuchten prospektiv Faktoren, die mit dem Beginn von Essstörungen im partiellen Syndrom über einen Zeitraum von 4 Jahren in einer Gemeindestichprobe (N = 877) von jugendlichen Mädchen im Schulalter assoziiert sind. Vier Prozent entwickelten im Verlauf eine partielle syndrome Essstörung. Ein Maß für Gewichtsbewusstsein war in einer multivariaten Cox-Proportional-Hazard-Analyse signifikant mit dem Beginn assoziiert (p < .001). Mädchen, die im höchsten Quartil des Maßes für Gewichtsbewusstsein punkteten, hatten die höchste Inzidenz (10 %) von partiellen Syndrombeginn, während keine der Mädchen im niedrigsten Quartil Symptome einer Essstörung entwickelte. Diese Erkenntnis ist sowohl mit theoretischen als auch klinischen Perspektiven konsistent und könnte einen nützlichen Schritt in Richtung der Etablierung einer rationalen Basis für die Wahl eines Ziels für Präventionsinterventionen darstellen.
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Joel D. Killen
Stanford University
C. Barr Taylor
New Mexico State University
Chris Hayward
Northwestern University
Journal of Consulting and Clinical Psychology
Stanford University
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Killen et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/6a10fc3ed06b5b96589ff267 — DOI: https://doi.org/10.1037//0022-006x.64.5.936
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