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Die zeitliche Abfolge von zwei ereignisbezogenen Potentialkomponenten wurde durch zwei experimentelle Variablen unterschiedlich beeinflusst. Die frühere Komponente (NA) wurde durch die Degradation der Stimuli beeinflusst, während die spätere Komponente (N2) durch die Art der Klassifizierungsaufgabe beeinflusst wurde. Die Ergebnisse unterstützen die Hypothese, dass NA und N2 auf sequenzielle Stufen der Informationsverarbeitung hinweisen, nämlich Mustererkennung und Stimulusklassifikation.
Ritter et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.