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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es, die Beziehung zwischen E-Government und Korruption anhand globaler Paneldaten von 176 Ländern zu überprüfen, die den Zeitraum von 2003 bis 2014 abdecken, wobei andere potenzielle Determinanten wie wirtschaftlicher Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, GDPPC), Preisstabilität (Inflation), gute Regierungsführung (politische Stabilität und Regierungswirksamkeit) und Pressefreiheit (Bürgerrechte und politische Rechte) berücksichtigt werden. Daher besteht die Hauptmotivation dieser Studie darin, die konventionelle Weisheit über die Beziehung zwischen E-Government und Korruption mit Paneldaten unabhängig von bestehenden Vorstellungen zu überprüfen. Design/Methodik/Ansatz Der von Spanos (2009) vorgeschlagene Ansatz zur Verringerung der Wahrscheinlichkeit im Kontext empirischer Modellierung wird verwendet, um die Beziehung zu testen. Sekundärdaten wurden von den Vereinten Nationen, der Weltbank, Transparency International und Freedom House gesammelt. Ergebnisse Es wurden keine statistischen Beweise für die Idee gefunden, dass E-Government einen positiven Einfluss auf die Reduktion von Korruption hat, nach einem rigorosen Test der Hypothese. Es wurden jedoch starke Beweise für den positiven Einfluss der Wirksamkeit einer Regierung, der politischen Stabilität und des wirtschaftlichen Status eines Landes gefunden. Es scheint auch einige Beweise für den Einfluss von GDPPC und Bürgerrechten zu geben. Es gibt keine Beweise, die darauf hindeuten, dass Inflation und politische Rechte einen korruptionsreduzierenden Effekt haben. Forschungsbeschränkungen/Implikationen Fallstudien deuten darauf hin, dass E-Government hilfreich sein kann, um Korruption einzudämmen. Diese Studie berücksichtigt und untersucht einige der potenziellen und wichtigen Variablen, die mit Korruption verbunden sind. Weitere Forschung wird angeregt, und sie sollte weitere Variablen wie nationale Kultur, Armut, Religion und Geographie einbeziehen. Was die Methodologie betrifft, muss ein sparsameres Modell angestrebt werden, um die gesamte probabilistische Struktur der Daten angemessen zu berücksichtigen. Praktische Implikationen Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass E-Government im Vergleich zu anderen Faktoren weniger signifikant für die Verringerung von Korruption ist. Daher sollten Entscheidungsträger zusätzlich zur Verbesserung der digitalen Regierung stärker auf andere potenzielle Bereiche wie sozioökonomische Faktoren, gute Regierungsführung, Kultur und Transparenz fokussieren, um Korruption zu bekämpfen. Originalität/Wert Diese Forschung wendet einen neuen methodologischen Ansatz zur Untersuchung der Beziehung zwischen E-Government und Korruption an.
Basyal et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.