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Die Verwendung inverser Berechnungen zur Schätzung der CO2-Flüsse von der Oberfläche basierend auf Messungen der atmosphärischen Konzentration hat in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erlangt. Der Erfolg einer Inversion wird unter anderem stark davon abhängen, wie realistisch der atmosphärische Tracer-Transport durch das verwendete Transportmodell dargestellt wird, da es die CO2-Flüsse von der Oberfläche mit modellierten Konzentrationen am Standort der Messstationen verknüpft. Wir präsentieren Sensitivitätsstudien, die zeigen, dass die Transportmodellierung auf interannual variierenden meteorologischen Bedingungen basieren sollte, im Vergleich zur traditionellen Verwendung der Wiederholung der Winde eines einzigen Jahres. Darüber hinaus schlagen wir ein verbessertes Verfahren vor, um die Konzentrationsprobenahme im Modell darzustellen, das Konsistenz mit den Messungen ermöglicht und ihren Informationsgehalt effizienter nutzt. In weiteren Sensitivitätstests schätzen wir die Auswirkungen unterschiedlicher räumlicher Auflösungen von Transportmodellen und unterschiedlicher meteorologischer Treiber-Datensätze. Schließlich bewerten wir die Qualität der Inversionsresultate mithilfe unabhängiger Messungen und Flussabschätzungen und diskutieren vorläufig einige der resultierenden Merkmale.
Rödenbeck et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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