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Als ein bedeutender Anbieter von Arbeitsmigranten präsentiert sich Südostasien als ein wichtiger Ort für die Studie von Kindern in transnationalen Familien, die getrennt von mindestens einem migrantischen Elternteil aufwachsen und manchmal von 'anderen Müttern' betreut werden. Durch die oft vernachlässigten Stimmen von zurückgelassenen Kindern untersuchen wir die Auswirkungen der elterlichen Migration und die daraus resultierende Neugestaltung der Betreuungsarrangements auf das subjektive Wohlbefinden der Kinder von Migranten in zwei südostasiatischen Ländern, Indonesien und den Philippinen. Wir theoretisieren die Position des Kindes im transnationalen Familiennexus durch das Rahmenwerk des 'Betreuungsdreiecks', das die Interaktionen zwischen drei Subjektgruppen repräsentiert - 'zurückgelassene' Kinder, nicht-migrantische Eltern/andere Betreuer; und migrantische Elternteile. Anhand von quantitativen (von 1010 Haushalten) und qualitativen (von 32 Kindern) Daten aus einer Studie zur Gesundheit von Kindern und zu migranten Eltern in Südostasien untersuchen wir die Beziehungen innerhalb der Betreuungsräume sowohl zu Hause als auch in transnationalen Räumen. Die Untersuchung unterschiedlicher Dimensionen der Pflege zeigt die Bedeutung des Kontakts mit Eltern (sowohl migrantischen als auch nicht-migrantischen) für das subjektive Wohlbefinden der Kinder und die Vielfalt der Erfahrungen und Intimitäten unter Kindern in den beiden Studienländern.
Graham et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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