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Der Einsatz von Technologien, um Sprachelernenden authentische und kommunikative Aufgaben zu ermöglichen, nimmt zu, aber die Auswirkungen auf ihr selbstgesteuertes Sprachenlernen (SDLL) müssen untersucht werden. Zu diesem Zweck hatte die vorliegende Studie zum Ziel, die Ansichten von Lernenden des Englisch für spezielle Zwecke (ESP) über den Einsatz von technologiegestütztem, auf Aufgaben basierendem Sprachunterricht (TBLT) in Bezug auf ihr selbstgesteuertes Sprachenlernen zu untersuchen. Ein gemischter Methodenansatz mit einem sequenziellen, erklärenden Design mit 103 Pflegekräften als Forschungsteilnehmern wurde verwendet. Diese Studie verwendete zwei Forschungsinstrumente: die Likert-Skala und einen offenen Fragebogen. Deskriptive Statistiken, Pfadanalyse und thematische Analyse wurden eingesetzt, um die Daten zu analysieren. Die Ergebnisse aus den quantitativen Daten zeigten, dass die Lernbedürfnisse der Studierenden und die Nutzung der Fähigkeiten der SDLL-Kategorien einen starken Einfluss auf die Beherrschung der englischen Sprache nach Erhalt von technologiegestütztem TBLT haben. Folglich müssen ESP-Studierende auch ihre Prozessplanung und Nutzungskompetenzen verbessern. Sie sollten ermutigt werden, konsistentere Englischstunden sowohl im als auch außerhalb des Unterrichts einzuplanen. In der Zwischenzeit zeigen die qualitativen Daten, dass technologiegestütztes TBLT den Lernenden hilft, ihr Sprachenlernen zu verbessern, d.h. Planungsprozesse, die Erledigung von Aufgaben und interne Attributionen. ESP-Studierende äußerten ihre Bedenken und berichteten über einige Herausforderungen bei der Anwendung der Sprachfähigkeiten während Sprechaktivitäten. Diese Studie impliziert, dass ESP-Dozenten verschiedene Möglichkeiten nutzen können, um ESP-Studierende dabei zu unterstützen, ihre Ziele im Englischlernen durch technologiegestütztes TBLT zu erreichen.
Mulyadi et al. (Sat.) haben diese Frage untersucht.