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Zweck Beziehungen am Arbeitsplatz gelten weithin als ein wichtiger Faktor für die Gestaltung der Erfahrungen der Mitarbeiter am Arbeitsplatz. Arbeitsplatzunhöflichkeit, eine Form von devianten Verhalten mit geringer Intensität, hat nachweislich negative Auswirkungen auf Unternehmen und deren Mitarbeiter. Die Rolle der positiven Psychologie von Individuen bei der Minderung der negativen Effekte von Arbeitsplatzunhöflichkeit bleibt jedoch unklar, obwohl soziale Stressoren wie Unhöflichkeit unter jordanischen Gesundheitsarbeitern weit verbreitet sind. Angewandt wird die Ressourcenerhaltungstheorie (COR) und die Theorie des sozialen Austauschs (SET); das Ziel dieser Arbeit ist es, die Beziehung zwischen Unhöflichkeit unter Kollegen und psychischer Belastung zu untersuchen, moderiert durch psychologisches Kapital (PsyCap). Design/Methodik/Ansatz Umfragedaten wurden von einer Stichprobe jordanischer Gesundheitsarbeiter gesammelt, und eine Technik des strukturellen Gleichungsmodells wurde verwendet. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass Unhöflichkeit unter Kollegen höhere Niveaus psychischer Belastung vorhersagt, und das PsyCap der Mitarbeiter moderiert den Zusammenhang zwischen Unhöflichkeit und psychischer Belastung. Originalität/Wert Obwohl die Forschung zum Zusammenhang zwischen Unhöflichkeit und unerwünschten Arbeits- oder persönlichen Ergebnissen etabliert ist, fehlen weitgehend Studien, die die Variablen untersuchen, die diese Effekte abfedern können. Diese Studie schließt diese Lücke in der Literatur. Die Implikationen für die Praxis und die Theorie werden diskutiert.
Al‐Zyoud et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.