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Wie schaffen es Frauen, an die Spitze ihrer Berufe zu gelangen, wenn sie auch signifikante familiäre Pflegeverantwortung haben? Diese kritische Frage wurde von den bestehenden Modellen der Führung nicht angesprochen. In einer Überprüfung der aktuellen Forschung erkunden wir ein alternatives Modell zur üblichen Vorstellung eines westlichen Mannes als prototypischem Führer. Das Modell umfasst (a) beziehungsorientierte Führungsmerkmale, (b) die Bedeutung von Teamarbeit und Konsensbildung sowie (c) eine effektive Schnittstelle zwischen Beruf und Familie, die Frauen mit familiären Pflegeverantwortungen schaffen und nutzen, um die gläserne Decke zu durchbrechen. Wir haben eine interkulturelle Perspektive eingenommen, um die Bedeutung von Beziehungsorientierung und Integration von Beruf und Familie in kollektivistischen Kulturen zu betonen, was die Modelle der Führung, die auf westlichen Männern basieren, ergänzt. Unser erweitertes Modell der Führung funktioniert im Kontext einer "Geschlechterkultur", die Erwartungen an Frauen und Männer als Führungskräfte definiert. Dieses komplexe Modell umfasst Frauen in verschiedenen globalen Kontexten und bereichert unser Verständnis des Zusammenspiels zwischen persönlichen Eigenschaften, Prozessen und Umgebungen in der Führung.
Cheung et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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