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Zwei Experimente untersuchten die Auswirkungen von bildlicher Realität, Interaktivität des Beobachters und Verzögerung des visuellen Feedbacks auf das Gefühl von "Präsenz". Den Probanden wurden Paare von virtuellen Umgebungen (eine simulierte Fahraufgabe) präsentiert, die sich in einer oder mehreren Arten voneinander unterschieden. Nachdem die Probanden das zweite Element jedes Paares abgeschlossen hatten, gaben sie an, welches der beiden eine größere Präsenz erzeugt hatte, und wiesen die Größe dieses Unterschieds anhand einer Skala von 1-100 an. Wie vorhergesagt, erhöhten Realismus und Interaktivität die Präsenz, während die Verzögerung des visuellen Feedbacks sie verringerte. Laut den verbalen Antworten der Probanden in einem Nachuntersuchungsinterview war die bildliche Realität die am wenigsten einflussreiche der drei untersuchten Variablen. Darüber hinaus berichteten einige Probanden von einem Anstieg des Präsenzgefühls im Verlauf des Experiments, die meisten gaben jedoch an, dass es unverändert geblieben oder schwächer geworden war.
Welch et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.