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Die Auswirkungen der Variation der diätetischen Natriumaufnahme auf biochemische Indizes der sympathischen Aktivität wurden bei gesunden Probanden untersucht. Eine Natriumrestriktion über 7 Tage (mittlere natriurese 21 mmol/Tag, s.e.m. = 4) erhöhte signifikant die Plasmakonzentration von Noradrenalin im Liegen (1.78 nmol/l, s.e.m. = 0.23) im Vergleich zu den Werten bei mittlerer Natriumaufnahme (1.31 nmol/l, s.e.m. = 0.14) und hoher Natriumaufnahme (1.35 nmol/l, s.e.m. = 0.25), wobei die natriurese durchschnittlich 186 (s.e.m. = 24) und 310 (s.e.m. = 43) mmol/l betrug. Die Plasmakonzentrationen von Adrenalin varierten nicht signifikant. Während der Natriumrestriktion nahm die scheinbare Freisetzungsrate von Noradrenalin signifikant zu; die Noradrenalin-Clearance blieb unverändert. Es wurden keine Veränderungen in der Herzfrequenzreaktion nach der Beta-Adrenozeptorstimulation mit Isoprenalin beobachtet, was darauf hindeutet, dass die erhöhte sympathische Aktivität während der Natriumrestriktion die Empfindlichkeit der kardialen Beta-Rezeptoren nicht notwendigerweise veränderte. Die Reaktionen auf die autonome Blockade des Herzens mit Propranolol und Atropin variierten nicht mit der Natriumaufnahme. Diese Beobachtungen deuten darauf hin, dass die sympathische Reaktion auf die Natriumrestriktion möglicherweise nicht verallgemeinert werden kann, wobei insbesondere die sympathischen Nerven des Herzens ausgeschlossen sind.
Watson et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.