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Gibt es Hoffnung, ein umfassendes Verständnis höherer Funktionen wie Wahrnehmung, Gedächtnis, Denken und Emotion zu erreichen, oder ist die beeindruckende Komplexität des Gehirns eine Barriere, die solche Bemühungen in absehbarer Zeit einschränken wird? In dieser Perspektive diskutieren wir Methoden zum Umgang mit Komplexität, Ansätze für den Modellbau und weisen auf detaillierte groß angelegte Modelle als einen neuen Beitrag im Werkzeugkasten des computergestützten Neurowissenschaftlers hin. Wir erläutern einige Aspekte, die groß angelegte Modelle unterscheiden, sowie einige der technologischen Herausforderungen, die sie mit sich bringen.
Mikael Djurfeldt (Tue,) hat diese Frage untersucht.