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Unternehmertum spielt eine wesentliche Rolle in den nationalen Volkswirtschaften, da es als einer der Hauptantriebsfelder des Wirtschaftswachstums und als wichtiger Beitrag zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und Innovationen angesehen wird. Die Identifizierung der Hauptdeterminanten der unternehmerischen Tätigkeit ist wichtig, um den Entscheidungsträgern zu helfen, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die Gründung und Entwicklung neuer Unternehmen zu unterstützen. Das turbulente wirtschaftliche Umfeld der letzten Jahre, das von wirtschaftlichen und finanziellen Krisen dominiert wird und zu einem Rückgang des Wirtschaftswachstums, aber auch zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt hat, hat die Entscheidungsträger dazu veranlasst, ihre Aufmerksamkeit erneut auf die determinierenden Faktoren des Unternehmertums zu lenken. Ausgehend von den oben genannten Aspekten zielt dieses Papier darauf ab, den Einfluss einiger makroökonomischer, individueller und geschäftsumfeldbezogener Faktoren auf die Dynamik der unternehmerischen Tätigkeit in 18 EU-Ländern über einen Zeitraum von 14 Jahren (2002–2015) zu untersuchen. Wir verwenden drei Regressionsmodelle und wenden den Ansatz des festen Effekts bei Paneldaten an. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass die Inflationsrate, ausländische Direktinvestitionen, Zugang zu Finanzierungen und der Gesamte Steuersatz die wichtigsten makroökonomischen Determinanten des Unternehmertums sind. Zudem finden wir, dass alle in der Analyse berücksichtigten individuellen geschäftsbezogenen Faktoren einen signifikanten Einfluss auf die Gesamtrate des Unternehmertums haben.
Rusu et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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