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Erstmals 2009 nachgewiesen, hat die H1N1-Grippe menschliche Opfer gefordert und ist zu einem der wichtigsten globalen Gesundheitsprobleme geworden. Diese Studie untersuchte die Beziehung zwischen der Nutzung von Massenmedien zur Informationsbeschaffung über die H1N1-Grippe und gesundheitsbezogenem Verhalten. Frühere Studien konzentrierten sich hauptsächlich auf die direkten Auswirkungen der Medienberichterstattung auf das Engagement in präventiven Verhaltensweisen. Diese Studie machte einen Schritt nach vorn, indem sie den zugrunde liegenden Mechanismus in dieser Beziehung untersuchte. Daten aus einer webbasierten Umfrage unter Studenten zeigten, dass die Mediennutzung die Wahrscheinlichkeit, präventive Maßnahmen zu ergreifen, positiv beeinflusste. Wahrgenommenes Wissen und Angst, die aus der Medienberichterstattung resultierten, waren wichtige Vermittler dieses Prozesses: Häufige Exposition gegenüber Medienberichterstattung über die H1N1-Grippe führte zu höheren Levels an wahrgenommenem Wissen und Angst, die sich wiederum in der Umsetzung präventiver Maßnahmen niederschlugen.
Zhang et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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