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Rohstoffressourcen sind eine wichtige Einkommens- und Beschäftigungsquelle und bilden die physische Basis der Wirtschaft. Ihr Wert variiert zwischen den Ländern hinsichtlich ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften, Häufigkeit und Seltenheit. Wirtschaftswachstum bedeutet eine erhöhte Nachfrage nach Rohstoffen, Energie und weiteren natürlichen Ressourcen. Daher haben die Nutzung von Rohstoffen und die damit verbundenen Produktions- und Konsumprozesse sowohl umweltliche, wirtschaftliche als auch soziale Auswirkungen innerhalb der Länder und über nationale Grenzen hinweg. Wenn der Produktlebenszyklus nicht angemessen verwaltet wird, wird die Menge an Abfall zunehmen. Tatsächlich sehen sich die Länder heute einem zunehmenden Problem gegenüber, das sowohl die Wirtschaft als auch die Umwelt betrifft. Dieses Problem betrifft abfallende elektrische und elektronische Geräte. In der heutigen wirtschaftlichen Landschaft ist E-Abfall die am schnellsten wachsende Art von gefährlichem Feststoffabfall weltweit. Die Bewältigung dieses Problems erfordert internationale Zusammenarbeit, wirtschaftliche Anreize, die die Arbeit schützen, und Managementstrategien, die nachteilige Auswirkungen auf Ressourcen, die Umwelt und die öffentliche Gesundheit reduzieren. Dementsprechend ist das Hauptziel dieser Studie, die Praktiken im E-Abfall-Management in ausgewählten Ländern (Australien, Brasilien, China, Deutschland, Ghana, Indien, Japan, Südkorea, Schweiz, Türkei und USA) zu untersuchen und politische Empfehlungen zu formulieren.
Pehlivan et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.