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Die Ziele der Studie waren, die Wahrnehmungen von Patienten eines Telehomecare-Systems vor und nach ihrer Teilnahme daran zu messen und die Merkmale des Systems zu identifizieren, die die Patienten nach dieser Erfahrung anders wahrnahmen. Der Studienkontext war das TeleHomeCare-Projekt, das Videokonferenzen und Internettechnik nutzt, um Interaktionen zwischen Patienten und Krankenschwestern zu ermöglichen. Ein Instrument zur Messung der Wahrnehmungen von Telehomecare wurde verwendet. Die Patienten sahen ein Videoband, das einen "virtuellen Besuch in der häuslichen Pflege" demonstriert, und füllten den Fragebogen (Prüfung vor der Teilnahme) aus. Anschließend wurden sie zufällig einer Kontrollgruppe zugewiesen, die die Standardversorgung erhielt, oder einer experimentellen Gruppe, die zusätzlich zur Standardversorgung Zugang zu Videokonferenzen und Internet hatte. Beide Gruppen füllten den Fragebogen beim Verlassen des Systems aus (Nachuntersuchung). Es wurden gepaarte t-Tests durchgeführt, um die Gesamtnoten und die Antworten auf jedes der Elemente innerhalb der Gruppen zu vergleichen, und ein ungepaarter t-Test wurde verwendet, um die Änderung der Wahrnehmungen zwischen den Gruppen zu vergleichen. Die Kontrollgruppe bestand aus 11 Patienten, und die experimentelle Gruppe umfasste 17 Patienten. Es gab keine statistisch signifikante Änderung der Wahrnehmung in der Kontrollgruppe. Die experimentelle Gruppe zeigte insgesamt eine positivere Wahrnehmung des Systems nach ihrer Erfahrung (Gesamtnote erhöht sich um 6,059, p < 0,0001), und der Unterschied in der Durchschnittsnote war höher im Vergleich zur Kontrollgruppe (Durchschnitt 6,241, p < 0,0001). Ältere Patienten bewerteten ihre Telehomecare-Erfahrung als positiv und fühlten sich mit der Technologie wohler, da sie glaubten, dass die Krankenschwester ihr medizinisches Problem über das Fernsehen verstehen kann. Dies deutet darauf hin, dass Telehomecare das Potenzial für eine breite Akzeptanz bei Patienten hat.
Demiris et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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