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Erstmals werden Daten zu den Erwerbs-biografien von Frauen verwendet, um die Lücke zwischen den Löhnen von Frauen und Männern in Großbritannien zu untersuchen. Die Analyse zeigt, dass der Stundenlohn von Frauen ohne "Diskriminierung" etwa 20 Prozent höher wäre und dass Maße für die Berufserfahrung von Frauen, die durch Rückprojektion aus einer Querschnittsgleichung zur Erwerbsbeteiligung ermittelt werden, hochgradig mit der tatsächlichen Erfahrung korreliert sind und ähnliche Schätzungen der Einkommensfunktionen und Diskriminierung von Frauen liefern. Copyright 1991 by Royal Economic Society.
Wright et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.
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