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ZIEL: Untersuchen der Beziehung zwischen gängigen Screening-Kognitionsmessungen und der Integrität der grauen und weißen Substanz bei Patienten mit leichter bis moderater AD. HINTERGRUND: Neue Neuroimaging-Techniken wie die voxelbasierte Morphometrie (VBM) ermöglichen es, die Beziehung zwischen der strukturellen Gehirnintegrität und der kognitiven Funktionsfähigkeit bei AD zu untersuchen. METHODEN: Die Integrität der grauen und weißen Substanz wurde bei fünfzehn Patienten mit leichter bis moderater AD mithilfe von VBM bewertet. ADAS-Cog- und MMSE-Werte wurden ebenfalls im Rahmen der Basisbewertung für eine größere klinische Studie bei den AD-Patienten durchgeführt. Korrelationen zwischen kognitiven Messungen und VBM wurden erstellt. ERGEBNISSE: Sowohl der ADAS-Cog als auch der MMSE zeigten eine ähnliche Beziehung zur Degeneration der grauen Substanz, die größere kognitive Beeinträchtigungen mit einem verringerten grauen Stoff im linken temporalen Lappen widerspiegelt. Der MMSE-Wert war jedoch viel stärker ein Indikator für zugrunde liegende Veränderungen der weißen Substanz als die ADAS-Cog-Werte, insbesondere in der frontotemporalen Region. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass der ADAS-Cog und der MMSE verschiedene Aspekte der zugrunde liegenden Gehirnveränderungen widerspiegeln, die bei AD beobachtet werden. Der ADAS-Cog war spezifischer für die Integrität der grauen Substanz, während der MMSE eine umfassendere Reduktion sowohl der grauen als auch der weißen Substanz widerspiegelte. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse unterstützen die Verwendung von Neuroimaging-MARKERN der neuronalen Integrität als wichtige Überlegung bei der Bewertung der Behandlungswirksamkeit. Darüber hinaus helfen Analysen des gesamten Gehirns wie VBM, neuronale Systeme zu bewerten, die nicht unbedingt gezielt durch die Behandlung beeinflusst werden.
Baxter et al. (Mon.) untersuchten diese Frage.