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ZIELSETZUNG: Die Assoziation zwischen der aktuellen Verwendung von Statinen und dem Risiko für idiopathische venöse Thromboembolie (VTE) zu bewerten. METHODEN: Eine bevölkerungsbasierte retrospektive Nachverfolgung mit einer geschachtelten Fall-Kontroll-Analyse unter Verwendung der General Practice Research Database. ERGEBNISSE: Es gab 72 Fälle von idiopathischer VTE. Unter Verwendung der normolipidischen Nichtverwendung als Referenzgruppe betrugen die angepassten relativen Risiken für idiopathische VTE bei aktueller/aktuell verwendeter Statin, vergangener Statinverwendung, vergangener Verwendung anderer lipid-senkender Medikamente und hyperlipidämischer Nichtverwendung 0,8 (0,3, 2,7), 2,4 (0,6, 10,0), 1,8 (0,4, 7,4) und 0,9 (0,4, 2,0) in der Nachverfolgungsanalyse und 1,1 (0,3, 4,3), 3,7 (0,6, 24,1), 2,0 (0,3, 11,6) und 0,4 (0,2, 1,2) in der Fall-Kontroll-Analyse. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die aktuelle Verwendung von Statinen war nicht mit einem verringerten Risiko für idiopathische VTE assoziiert.
Yang et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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