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Es gibt mittlerweile eine beträchtliche Anzahl empirischer Arbeiten zur Existenz von Contagion im Finanzbereich. Eine Reihe unterschiedlicher Methoden wird verwendet, was es schwierig macht, die evidenzbasierte Betrachtung zu bewerten und insbesondere die Bedeutung der Übertragung zwischen Ländern. Die Ursprünge der aktuellen empirischen Forschung zu Contagion stammen von Sharpe (1964) und Grubel Fadner (1971) und mehr kürzlich von King und (1990), Engle et al. (1990) sowie Bekaert und (1992). Das Ziel des vorliegenden Papiers ist es, einen einheitlichen Rahmen zu bieten, um die wesentlichen Ähnlichkeiten und Unterschiede der verschiedenen Ansätze hervorzuheben. Für einen Überblick über die Literatur siehe Dornbusch et al. (2000) und Pericoli Sbracia (2003). Der vorgeschlagene Rahmen basiert auf einer latenten Faktorstruktur, die die Grundlage der Arbeiten von Dungey und Martin (2001), Corsetti et al. (2001, 2003) und Bekaert et al. (2005) bildet. Dieser Rahmen wird verwendet, um die Korrelationsanalyse direkt zu vergleichen, die in dieser Literatur von Forbes und (2002), dem VAR-Ansatz von Favero und (2002), dem Wahrscheinlichkeitsmodell von Eichengreen et al. (1995, 1996) sowie dem Co-Exceedance-Ansatz von et al. (2003) populär gemacht wurde.
Dungey et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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