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Die Winde des politischen Wandels in Taiwan haben begonnen, zu wehen. In einigen Bereichen ist die Fluktuation innerhalb der Führung erheblich, und die neuen Amtsinhaber sind im Allgemeinen sowohl jünger als auch besser ausgebildet als ihre Vorgänger. Während Festlandchinesen, insbesondere diejenigen aus dem unteren Jangtse-Tal, das politische System dominieren, werden explizite und nicht unbedeutende Schritte unternommen, um die taiwanesische Beteiligung zu erhöhen. Veränderungen im Status von Chiang Ching-kuo, dem ältesten Sohn von Präsident Chiang Kai-shek, geben weitere Hinweise auf seine Vorbereitung auf die letztendliche oberste Führung. Eine Gruppe intelligenter, gut ausgebildeter und relativ junger technischer Experten hat Spitzenführungspositionen übernommen und hat einen erheblichen Einfluss auf die Politikgestaltung. Vor diesem Hintergrund bestehen weiterhin Einschränkungen hinsichtlich politischer Abweichungen. Dieser Artikel ist ein Versuch, diese Trends zu untersuchen und ihre Bedeutung für das politische System in Taiwan zu analysieren. Um den Rahmen für diese Diskussion bereitzustellen, beginnt der Artikel mit einer kurzen Einführung in den politischen Rahmen, die zentralen Parteien und Regierungsorgane.
J. Bruce Jacobs (Mon,) untersuchte diese Frage.