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Technologische Innovationen kommen typischerweise denen zugute, die guten Zugang zu den zugrunde liegenden Technologien haben und diese verstehen. Daher ist es wahrscheinlich, dass technologiezentrierte Innovationen im Gesundheitswesen bevorzugt Nutzer mit privilegierten sozioökonomischen Hintergründen begünstigen. Welche Richtlinien und Strategien sollten Organisationen im Gesundheitswesen annehmen, um die gerechte Verteilung der Vorteile technologischer Innovationen zu fördern? In diesem Aufsatz stützen wir uns auf zwei wichtige Konzepte - Co-Creation (die gemeinsame Wertschöpfung durch mehrere Parteien wie ein Unternehmen und seine Kunden) und Digitalisierung (die Anwendung neuer digitaler Technologien und die daraus resultierenden Veränderungen in soziotechnischen Strukturen und Beziehungen) - und schlagen eine Reihe von Richtlinien und Strategien vor, die Organisationen im Gesundheitswesen ergreifen könnten, um sicherzustellen, dass die Vorteile technologischer Innovationen gerechter unter allen Zielgruppen verteilt werden, einschließlich ressourcenschwacher Gemeinschaften und Individuen.
Nambisan et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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