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In diesem Papier betrachten wir die Erkennung von binären (antipodalen) Signalen, die auf räumlich multiplexierte Weise über einen fading Mehrfach-Eingangs-Mehrfach-Ausgang (MIMO) Kanal gesendet werden, wobei die Erkennung durch semidefinite Relaxation (SDR) erfolgt. Der SDR-Detektor ist eine attraktive Alternative zur Maximum-Likelihood (ML) Erkennung, da die Komplexität polynomial statt exponentiell ist. Unter der Annahme, dass die Kanalmatrix mit unabhängig identisch verteilten (i.i.d.) reellen Gaussian-Einträgen gezogen wird, studieren wir die Empfangsdiversität und beweisen, dass der SDR-Detektor die maximal mögliche Diversität erreicht. Somit tendiert die Fehlerwahrscheinlichkeit des Empfängers gegen null, und zwar im gleichen Maß wie der optimale ML-Empfänger im Hochfrequenzbereich (SNR) Limit. Dies verstärkt erheblich die früheren Leistungszusagen, die für den semidefinite Relaxation Detektor verfügbar sind. Darüber hinaus beweist es, dass die vollständige Diversitätsdetektion auch in bestimmten Szenarien möglich ist, wenn eine nichtkombinatorische Empfängerstruktur verwendet wird.
Jaldén et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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