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Zusammenfassung Diese Studie untersuchte die Nutzung ungesunder und potenziell gefährlicher Verhaltensweisen von Jugendlichen aus selbstpräsentierenden Gründen. Zu Beginn ihres ersten Semesters an der Universität füllten 110 Studienanfänger (M Alter = 18,2) Merkmale der Selbstpräsentationssorge aus. Am Ende des Semesters wurden sie zu ihrer Nutzung von Gesundheitsrisikoverhalten als Impression-Management-Taktiken befragt. Fünfundsiebzig Prozent der Befragten berichteten, während ihres ersten Universitätssemesters mindestens 1 riskantes Verhalten aus selbstpräsentierenden Gründen gezeigt zu haben. Die häufigsten Verhaltensweisen waren Rauchen, Trinken, rücksichtsloses Fahren und gefährliche Stunts. Der Wunsch, als „cool“ oder „Risiko-nehmer“ wahrgenommen zu werden, führte oft zu Gesundheitsrisiken. Modeste Korrelationen zwischen den Merkmalsmessungen und Gesundheitsrisikoverhalten lieferten zusätzliche Beweise dafür, dass selbstpräsentierende Motive manchmal eine Rolle im Gesundheitsrisikoverhalten von Jugendlichen spielen.
Ginis et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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