Key points are not available for this paper at this time.
Zusammenfassung: Pflanzen, als die grundlegende Quelle für essentielle Stoffe und Nährstoffe, enthalten nicht immer ausreichende Mengen dieser essentiellen Nährstoffe, um die Ernährungsbedürfnisse zu decken. In diesem Übersichtsartikel haben wir die Auswirkungen der Düngung und anderer agronomischer Maßnahmen auf die Nahrungsmittelqualität von Getreide, Ölsaaten und Proteinpflanzen, Knollenpflanzen und Gemüse diskutiert. Forschungen zeigen, dass die Anwendung von N-, P-, K- und S-Düngemitteln im Allgemeinen den Ertrag sowie die Nahrungsmittelqualität erhöht. Zum Beispiel erhöhte Dünger die Proteinkonzentration in Getreide und Hülsenfrüchten, die Ölkonzentration in Ölsaaten, die Stärkekonzentration in Knollen und die Konzentration von essentiellen Aminosäuren und Vitaminen in Gemüse. Eine übermäßige Düngung, insbesondere mit N-Dünger, kann jedoch zu unerwünschten Veränderungen führen, wie z.B. Erhöhungen von Nitrat, titrierbarer Säure und dem Verhältnis von Säure zu Zucker, während die Konzentration von Vitamin C, löslichem Zucker, löslichen Feststoffen sowie Mg und Ca in einigen Pflanzen verringert wird. Andere agronomische Maßnahmen, wie beispielsweise Bodenbearbeitung und Fruchtfolge, biologische Landwirtschaft, Bodenfeuchtigkeitsmanagement sowie Pflanzenzüchtung und Gentechnik können ebenfalls einen großen Einfluss auf die Qualität von Lebensmittelpflanzen haben, obwohl die potenziellen Vorteile dieser Maßnahmen zur Verbesserung der Pflanzenqualität noch nicht vollständig ausgeschöpft wurden. Die Forschungsliteratur zu diesem Thema legt nahe, dass mehr Informationen benötigt werden, um eine Erhöhung der Konzentration essentieller Mikroelemente zu erreichen, die Anreicherung von toxischen Elementen wie Cu, Mo, Zn, Ni, Se und Nitrat sowie anderen gefährlichen oder toxischen Substanzen und Elementen in Pflanzen zu verhindern. Copyright © 2007 Society of Chemical Industry
Wang et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.