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Dieser Artikel untersucht aktuelle Ereignis-Weblogs oder Blogs, die während des zweiten US-Kriegs mit dem Irak im Frühjahr 2003 besonders aktiv waren. Die Analyse legt nahe, dass diese Blogs ein neues Genre des Journalismus darstellen, das Personalisierung, die Beteiligung des Publikums an der Inhaltserstellung und Erzählformen betont, die fragmentiert und von anderen Webseiten abhängig sind. Diese Eigenschaften deuten auf einen Wandel von der modernen Herangehensweise des traditionellen Journalismus hin zu einer neuen Form des Journalismus hin, die mit postmodernen Empfindungen durchdrungen ist.
Melissa Wall (Mittwoch) hat diese Frage untersucht.