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Die Entwicklung neuer nationaler Lehrpläne seit 2000 in der englischsprachigen Welt signalisiert eine Reihe von politischen Trends, darunter: ein Übergang von der expliziten Spezifikation von Inhalten hin zu einem generischeren, kompetenzbasierten Ansatz; eine stärkere Betonung der Zentralität des Lernenden; und scheinbar größere Autonomie für Lehrer bei der Entwicklung des Curriculums in Schulen. Diese politischen Veränderungen haben Kritiken auf sich gezogen, insbesondere von sozialrealistischen Autoren, die behaupten, dass die neuen Lehrpläne das Wissen herabstufen. Dieser Artikel leistet einen Beitrag zu dieser Debatte; eine empirisch basierte Analyse zweier neuer Lehrpläne, dem neuseeländischen Curriculum Framework und dem schottischen Curriculum for Excellence. Wir kommen zu dem Schluss, dass, während diese Lehrpläne weiterhin erhebliche Bedeutung für Wissen in ihren politischen Absichtserklärungen einräumen, die sozialrealistische Kritik zumindest teilweise gerechtfertigt ist, da beide Lehrpläne durch einen Mangel an Kohärenz und gemischte Botschaften über den Stellenwert des Wissens gekennzeichnet sind.
Priestley et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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