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In diesem Paper für den Early Career Award wird das Zusammenspiel zwischen quantitativen und qualitativen Ansätzen des Selbstbewusstseins in der Psychotherapieliteratur beschrieben. Darüber hinaus werden die Verbindungen zwischen dem Selbstbewusstsein des Therapeuten und der selbstfokussierten Aufmerksamkeit, die in der kognitiven und sozialen Psychologie diskutiert werden, ebenfalls behandelt. Widersprüchliche Befunde werden untersucht; zum Beispiel wurden momentane Zustände des Selbstbewusstseins des Therapeuten zeitweise mit Angst oder schlechter Leistung und zu anderen Zeiten mit positiven zwischenmenschlichen Prozessen und Klientenwahrnehmungen in Verbindung gebracht. Einige der Studien zum Umgang mit ablenkender Selbstwahrnehmung werden ebenfalls überprüft, und es werden Vorschläge für zukünftige Forschungen in den Bereichen Achtsamkeit, Aufmerksamkeitsflexibilität und die Person des Therapeuten gemacht.
Elizabeth Nutt Williams (Di.) hat diese Frage untersucht.