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Zielsetzung: Der Prozess, durch den Studierende entscheiden, im College zu bleiben, basiert hauptsächlich auf Modellen, die unabhängig vom geografischen Kontext sind. Dieser Artikel beschreibt den lokalen Arbeitsmarkt, in dem sich Studierende von Community Colleges befinden, und diskutiert die vielfältigen und komplexen Wege, wie diese Arbeitsmärkte die Entscheidungen der Studierenden, zu bleiben und ihren Abschluss zu machen, beeinflussen. Methode: Anhand institutioneller Daten und der US-Volkszählung 2010 argumentiert dieser Artikel, dass der Prozess, den Studierende nutzen, um sich zu immatrikulieren und im Community College zu bleiben, den geografischen Kontext berücksichtigen muss. Durch die Anwendung von ArcGIS-Kartierung legen wir den Standort der Studierenden, lokale Arbeitsmarktdaten und die Daten zum Bildungsgrad eines Community Colleges im Raum Houston dar, um die Geografie der Chancen für diese Studierenden zu kartieren. Ergebnisse: Die Geografie der Chancen bezeichnet die Bildungs- oder Berufschancen, die Individuen geboten werden und die durch Geografie beeinflusst werden. Fazit: Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Forschung zur Persistenz davon profitieren würde, den geografischen Kontext der Hochschule anzuerkennen.
Reyes et al. (Di,) untersuchten diese Frage.