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ZIEL: Die Akzeptanz und Machbarkeit eines skalierbaren Adipositasbehandlungsprogramms zu evaluieren, das in die pädiatrische Primärversorgung (PC) integriert ist und mithilfe interaktiver Sprachtechnologie (IVR) an Familien aus unterversorgten Bevölkerungsgruppen vermittelt wird. DESIGN UND METHODEN: Fünfzig Eltern-Kind-Pärchen (Kind 9-12 Jahre, BMI > 95. Perzentil) wurden aus einer pädiatrischen PC-Klinik rekrutiert und entweder einer IVR- oder einer Wartelisten-Kontrollgruppe (WLC) randomisiert. Die Mehrheit waren einkommensschwache, afroamerikanische (72%) Familien. Die Pärchen erhielten 12 Wochen lang IVR-Anrufe. Der Inhalt der Anrufe basierte auf zwei evidenzbasierten Interventionen. Anthropometrische und verhaltensbezogene Variablen wurden zu Beginn und nach 3 Monaten bewertet. ERGEBNISSE: Dreiundvierzig Pärchen schlossen die Studie ab. IVR-Eltern aßen eine Tasse mehr Obst als WLC (P 75% waren sich einig, dass die Anrufe nützlich waren, für Menschen wie sie gemacht, glaubwürdig und ihnen halfen, gesunde Lebensmittel zu essen. FAZIT: Ein über IVR bereitgestelltes Adipositasbehandlungsprogramm könnte eine akzeptable und machbare Ressource für Familien aus unterversorgten Bevölkerungsgruppen sein.
Wright et al. (Mittwoch,) haben diese Frage untersucht.