Key points are not available for this paper at this time.
Neuere Analysen haben argumentiert, dass die von Frauen geführte Familie für das Wachstum einer "unteren Schicht" in Amerika verantwortlich ist. Diese Studie nutzt longitudinale Daten aus der Michigan Panel Study of Income Dynamics, um die Fragen zu klären, ob und warum Nachkommen in von Frauen geführten Haushalten eher in der Adoleszenz anhaltende Armut erfahren. Vier Hypothesen bezüglich der Auswirkungen der Abwesenheit eines Vaters werden getestet: die „Keine-Effekte“-Hypothese, die „ökonomische Entbehrungs“-Hypothese, die „Vater-Abwesenheits“-Hypothese und die „Familienstress“-Hypothese. Getrennte Analysen werden für Schwarze und Weiße präsentiert. Die Ergebnisse zeigen, dass das Aufwachsen in einer von Frauen geführten Familie das Risiko von Armut erhöht, jedoch nicht aufgrund der bloßen Abwesenheit des Vaters. Bei Weißen sind wirtschaftliche Entbehrungen und der mit jüngsten familiären Störungen verbundene Stress nahezu für alle negativen Auswirkungen der Familienstruktur auf die Errungenschaften der Nachkommen verantwortlich, während die Ergebnisse bei Schwarzen gemischter sind.
Sara McLanahan (Di.) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: