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Gewalt in intimen Beziehungen (IPV) ist ein weitverbreitetes soziales Problem. Jüngere Frauen erfahren tendenziell die höchsten Raten an Gewalt, die mit einer Reihe negativer gesundheitlicher Folgen verbunden sind. Obwohl Interventionen im Gesundheitsbereich vielversprechend waren, könnten jüngere Frauen zögern, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen oder Beziehungen mit einem Gesundheitsfachmann zu besprechen. Die Bereitstellung einer IPV-Intervention online oder über ein Smartphone hat das Potenzial, einige dieser Barrieren zu überwinden. Es ist jedoch wenig bekannt, wie junge Frauen eine solche Intervention wahrnehmen könnten oder welche Faktoren ihre Inanspruchnahme beeinflussen könnten. Anhand von Fokusgruppeninterviews untersuchen wir die Ansichten junger australischer Frauen zur Nutzung einer Website oder Anwendung, um IPV anzugehen. Azjens Theorie des geplanten Verhaltens wird verwendet, um die Überzeugungen und Normen bezüglich Technologie und Hilfe bei IPV zu verstehen. Die Ergebnisse heben das Potenzial technologischer Interventionen hervor, eine wertvolle Ergänzung zu den Ressourcen zu werden, die jungen Frauen zur Verfügung stehen.
Tarzia et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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