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Dieses Papier betrachtet die Einschränkungen (ausgenommen die Finanzierung) des UK Dearing Berichts und die wahrscheinlichen Einflüsse von dem, was als ‚Dearingesque Vorschläge‘ angesehen werden könnte, die zunehmend weltweit als ‚Lösungen‘ für die Herausforderungen der ‚Lernenden Gesellschaft‘ herangezogen werden. Es beschäftigt sich mit den Schwerpunkten des Berichts auf strukturellen Lösungen für komplexe Probleme, die keineswegs struktureller Natur sind. Die Tendenz besteht darin, das ‚Durcheinander zu ordnen‘, durch erhöhte Standardisierung, Spezifikation von Ergebnissen und zentralisierte Kontrolle. Die Umsetzung von ‚Dearingesque Vorschlägen‘ wird wahrscheinlich traditionelle akademische Statushierarchien, Fächergrenzen und die normativen Kriterien, nach denen die Qualität von Lehre, Lernen und Forschung bewertet wird, versteinern. Dieser Trend wird gegen Akademiker und Berufsgruppen arbeiten, die die Notwendigkeit erkennen, Kapazitäten für ‚Zweitordnungsänderungen‘ und neue Formen des sozialen Lernens in einem im Wesentlichen ‚instabilen Zustand‘ zu schaffen. Er wird auch das Engagement für Vielfalt entmutigen. Es wird argumentiert, dass Innovation, Entwicklung und Partnerschaft nur aus systemischem Lernen und Inquiry ‚aus dem Durcheinander heraus‘ entstehen können. Mit dieser epistemologischen Diversität und Reichtum zu arbeiten, anstatt sie zu kontrollieren, könnte zur Visualisierung und Umsetzung alternativer epistemologischer und ethischer Positionen durch die Regierung, Arbeitgeber und Akademiker, die in Partnerschaft arbeiten, führen. Systemisches Lernen und Inquiry könnten zu neuen Verständnissen von ‚Reaktionsfähigkeit‘ und Qualität in der Hochschulbildung für das Jahrtausend führen, die die Fähigkeit der Gesellschaft verbessern könnten, mit und aus den Herausforderungen von Komplexität, Veränderung und Systematik zu lernen. Copyright © 1999 John Wiley & Sons, Ltd.
Susan Weil (Mo,) hat diese Frage untersucht.
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