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Dieser Artikel diskutiert die Relevanz von Candace Perts Molekülen der Emotionen (1997) für die Entwicklung der Körper-Geist-Medizin und argumentiert, dass Pert's Forschung und konzeptionelle Analyse das fehlende Glied darstellen, das die Botschaften des Geistes mit physiologischen Effekten im Körper verbindet. Die Forschung und Analyse bieten zudem eine grundlegende Herausforderung sowohl an den herrschenden medizinischen Körper als auch an das wissenschaftliche Engagement für die sogenannte Objektivität, indem sie einen menschlichen Organismus postuliert, der durch Gedanken und Gefühle auf sich selbst einwirken kann - das heißt, durch Subjektivität. Die Behauptung ist zweifach: Die einzige adäquate medizinische Wissenschaft ist eine, in der die Subjektivität des Patienten in die Gleichung von Gesundheit und Krankheit einfließt. Damit dies geschieht, muss das klassische/moderne Konzept von Wissenschaft dramatisch umkonfiguriert werden.
Lawrence Foss (Fr,) hat diese Frage untersucht.