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Die IP-Technologie für ressourcenbeschränkte Geräte ermöglicht transparente End-to-End-Verbindungen zwischen einer Vielzahl von Geräten und Diensten im Internet der Dinge (IoT). Um diese Verbindungen zu schützen, wurden kürzlich mehrere Varianten traditioneller IP-Sicherheitsprotokolle zur Standardisierung vorgeschlagen, insbesondere das DTLS-Protokoll. In diesem Papier identifizieren wir signifikante Ressourcenanforderungen für den DTLS-Handshake bei der Verwendung von Public-Key-Kryptographie zum Peer-Authentifizierungs- und Schlüsselaustauschzweck. Diese Overheads behindern insbesondere die sichere Kommunikation für speicherbeschränkte Geräte. Um diese Einschränkungen zu mildern, schlagen wir eine Delegationsarchitektur vor, die die kostspielige DTLS-Verbindungsherstellung auf einen Delegationsserver auslagert. Durch die Übertragung des etablierten Sicherheitskontexts an das eingeschränkte Gerät reduziert unsere Delegationsarchitektur die Ressourcenanforderungen der DTLS-geschützten Kommunikation für eingeschränkte Geräte erheblich. Darüber hinaus bietet unsere Delegationsarchitektur auf natürliche Weise Autorisierungsfunktionen, wenn die zentrale Rolle des Delegationsservers bei der anfänglichen Verbindungsherstellung genutzt wird. Daher präsentieren wir in diesem Papier eine umfassende, aber kompakte Lösung für Authentifizierung, Autorisierung und sichere Datenübertragung im IP-basierten IoT. Die Evaluierungsergebnisse zeigen, dass unsere Delegationsarchitektur im Vergleich zu einem auf Public-Key basierenden DTLS-Handshake den Speicherbedarf um 64 %, die Berechnungen um 97 % und die Netzwerkübertragungen um 68 % reduziert.
Hummen et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.