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Die hermeneutische Phänomenologie ist als Methodologie nicht festgelegt. In ihrer Durchführung sind umstrittene Praxisbereiche enthalten, wie Interviewdaten verwendet und berichtet werden. Basierend auf philosophischen Konzepten aus der hermeneutischen phänomenologischen Literatur argumentieren wir, dass die Arbeit mit gestalteten Geschichten mit den philosophischen Grundlagen dieser Methodologie übereinstimmt. Wir betrachten, wie das praktische ontische Unterfangen des Geschichtenerzählens aus wörtlichen Transkripten integraler Bestandteil des interpretativen Prozesses ist. Wir zeigen, wie wörtliche Transkripte durch Beispiele aus Interviewdaten in Geschichten umgewandelt werden können. Unser Ziel ist es, einen Dialog mit anderen hermeneutischen phänomenologischen Forschern zu eröffnen und alternative Möglichkeiten zu den konventionellen Arbeitsweisen mit qualitativen Daten anzubieten. Wir argumentieren, dass gestaltete Geschichten Einblicke in Phänomene geben können, die andere Formen der Datenanalyse und -präsentation möglicherweise verborgen lassen. Wir sind der Ansicht, dass gestaltete Geschichten ein akzeptables und vertrauenswürdiges methodisches Hilfsmittel darstellen.
Crowther et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.