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Im Rahmen der Bewegung hin zu einer post-apartheidlichen Gesellschaft in Südafrika werden unvermeidlich Fragen zur Natur der Apartheid und den Identitäten, die sie gefördert hat, aufgeworfen. Dieses Buch behandelt diese Themen, indem es sowohl deren historische Spezifität als auch die Auswirkungen auf die vollumfängliche Entwicklung einer demokratischen post-apartheidlichen Ordnung offenbart. Die Analyse umfasst die Institution der Apartheid als eine neue Form sozialer Teilung, das transformationistische Projekt, das sie in den 1970er und 1980er Jahren prägte, und die Ablösung dieses Projekts von Mitte der 1980er Jahre bis heute. Zentral in dieser Analyse ist die Behauptung, dass die Apartheid, als gescheitertes hegemoniales Projekt, nur in ihrer vollen Komplexität verstanden werden kann, wenn der Spezifität der Art der sozialen Teilung, die sie instituiert hat, Beachtung geschenkt wird. Das Buch versucht somit, die Konstruktion und Kontroversen der zentralen Achsen nachzuvollziehen, um die sich ihre politischen Grenzen organisierten. Auf der Grundlage einer Kombination aus post-marxistischen und poststrukturalistischen Theoretisierungen sozialer Teilung und Identitätsbildung entwickelt das Buch eine Darstellung des Apartheid-Discours, die die beiden Fallstricke von Essentialismus und Objektivismus vermeidet.
Eine Sat-Studie hat diese Frage untersucht.